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Die offizielle Bezeichnung für den Temperaturschock lautet: „Temperaturwechsel mit festgelegter Überführungsdauer.“ Dabei werden die Prüflinge zuerst solange bei einer Temperatur (z.B. -40°C) gelagert, bis sich ein stabiler Zustand eingestellt hat, um dann unverzüglich der bereits vortemperierten 2. Kammer (z.B. +85°C) zugeführt zu werden. Die Umlagerungszeit zwischen den Temperaturen ist genau festgelegt. Einflüsse unterschiedlicher Ausdehnungskoeffizienten, oder beispielsweise das Kaltstartverhalten am Automobil lassen sich hier zeigen. AKUVIB arbeitet mit einem Temperaturschocksystem nach dem 2-Kammer-Prinzip und bietet damit reproduzierbare Prüfungen, die Ihnen helfen, die Qualität Ihrer Produkte zu sichern und zu optimieren. |
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